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            <title>80. Landesmitgliederversammlung: Anträge</title>
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                <title>80. Landesmitgliederversammlung: Anträge</title>
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                        <title>A3: Gegen jeden Pflichtdienst - Solidarität mit den Schulstreiks gegen Wehrpflicht!</title>
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                        <author>Sara Pasuki, Helgo Keidel, Giuseppe Guzzo (dort beschlossen am: 26.09.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz steht an der Seite der jungen Menschen, die sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht stellen und die Zwangsmusterung verweigern!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verurteilen die Repressionen gegen die Schulstreiks gegen Wehrpflicht und solidarisieren uns mit den Streikenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz positionieren wir uns gegen jede Form von Pflichtdiensten. Junge Menschen verdienen mehr, als in unterbezahlten und kaputtgesparten Systemen als billige Arbeitskräfte hinzuhalten. Für uns steht die Selbstbestimmung an erster Stelle. Die Freiwilligendienste sind nach wie vor</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>unterfinanziert und stehen faktisch nur Kindern aus Haushalten mit höherem</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Einkommen offen. Wir setzen uns in Rheinland-Pfalz für Ausbau, Aufstockung und</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>sozial gerechte Ausgestaltung der Freiwilligendienste ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sehen die aktuelle Sicherheitslage in Europa und der Welt. Als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz bewerten wir die verkürzte Sicherheitsdebatte, die sich alleinig um Aufrüstung dreht, als gefährlich. Eine krisenresiliente Gesellschaft braucht mehr, als nur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rüstungsindustrie und Soldaten.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 23:51:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Feminismus in Zeiten des Rechtsrucks: Antifeminismus stoppen, Gleichstellung erkämpfen!</title>
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                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz (dort beschlossen am: 26.09.2026)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Maximilian Krahs “Feministinnen sind alle hässlich und grässlich” sorgte bundesweit für Empörung, Kritik und Kopfschütteln. Doch dahinter steckt wesentlich mehr als plumpe Provokation: Der organisierte Antifeminismus der AfD bedroht alle Bemühungen um Gleichstellung in Deutschland.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem klar erklärten Ziel, Gleichstellung, und Maßnahmen, die diese ermöglichen, abzuschaffen, Schutzräume zu schließen und Gelder zu streichen, gewinnt die AfD Wahl um Wahl, Stimme um Stimme für sich. Der Feminismus ist das klare Feindbild Nummer Eins, denn die AfD ist nicht nur der parlamentarische Arm des Rechtsextremismus, Antifeminismus ist seit der Gründung Grundlage ihrer Programmatik. Mittlerweile beobachten wir mit großer Sorge, wie viele instrumentalisierte Kampagnen (wie beispielsweise Kampagnen gegen Trans*-Personen) aus den USA in den bundesdeutschen Diskurs schwappen. Damit werden die Grenzen des Sagbaren immer weiter nach rechts verschoben, Menschen zum Verstummen gebracht und die Grundwerte unserer offenen und pluralistischen Demokratie angegriffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im öffentlichen Diskurs werden Menschen mit Migrationshintergrund vermehrt für populistische Parolen missbraucht. Laut dem Statistischen Bundesamt wird weltweit fast alle 10 Minuten eine Frau von ihrem Partner oder ihrer Familie getötet. In Deutschland passiert alle 48 Stunden ein Feminizid. Diese gezielt gegen FLINTA*-Personen gerichtete Gewalt kann nicht durch Hautfarbe oder Herkunft der Täter begründet werden, sondern dadurch, dass sie Männer sind. Wir lassen nicht zu, dass FLINTA*-Personen von der populistischen Politik von CDU und AfD instrumentalisiert werden! Gewalt an FLINTA*s findet oft in ihrem eigenen Zuhause statt. Wir fordern wirksame Maßnahmen gegen häusliche Gewalt, die leicht zugänglich und ausreichend finanziert sind!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Feminismus ist nicht das Problem!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit großer Besorgnis beobachten wir als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz nicht nur das Erstarken der Rechten, sondern die Hilflosigkeit und Verzagtheit, mit der Teile des demokratischen Spektrums auf diese Entwicklungen reagieren. Die Antwort auf rechten Antifeminismus darf nicht sein, dass wir als progressive Kräfte feministische Grundsätze relativieren oder gar in Frage stellen, Rollback-Diskurse bedienen oder vermeintliche Versuche starten, rechte Vorfeld-Narrative zu kopieren. Dabei verlieren wir vor allem eines: unsere Glaubwürdigkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn feministische Kernthemen als “zu spalterisch” oder “überflüssig” unsichtbar gemacht werden, verlieren wir unsere eigene Basis. Junge Menschen, insbesondere junge Frauen &amp; queere Menschen, lassen sich nicht für eine Partei begeistern, die im Gegenwind einknickt. Wenn Grüne Politik ihre emanzipatorische Schärfe verliert, wandern (vor allem) junge Wähler*innen zu Alternativen ab – und das völlig zu Recht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz stehen für eine Gesellschaft, in der Emanzipation, soziale Gerechtigkeit und körperliche Selbstbestimmung keine Privilegien, sondern Selbstverständlichkeiten sind und für alle Menschen bedingungslos gelten. Echter Feminismus ist intersektional: Wer Gleichstellung von sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und dem Klassenkampf zu trennen versucht, schadet unserer Bewegung. Feminismus bedeutet für uns seit jeher die gerechte Verteilung von Sorgearbeit, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, das uneingeschränkte Recht über den eigenen Körper und ein Leben frei von Angst und Diskrminierung – egal ob in der Stadt oder auf dem Dorf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um diesen Angriffen standzuhalten, müssen wir Feminismus wieder als das begreifen und leben, was er historisch immer war: ein widerständiger, unbequemer Kampfbegriff, innerparteilich und gesellschaftlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deswegen ist für uns klar: Die GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz stellt sich entschlossen gegen das gesellschaftliche und politische Rollback bei Gleichstellungsthemen. Feminismus ist für uns kein optionaler Wohlfühlbegriff, sondern ein unverhandelbarer Kampfbegriff und Grundpfeiler unserer Arbeit. Wir weigern uns, feministische Errungenschaften für konservative Scheindebatten zu opfern, die am Ende nur dem rechten Rand dienlich sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz halten dagegen: laut, unversöhnlich mit dem Patriarchat und an der Seite all derer, die für eine freie, demokratische Gesellschaft streiten!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Incels und Frauenhass</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn man über den ansteigenden Antifeminismus spricht, muss man einen seiner aktuellen Brandbeschleuniger benennen: Die Incel- und Looksmaxxer-Szene. Wer sich Incel (Abkürzung für „involuntary celibates“) nennt, sieht sich als Mitglied einer Männer-Community, die angibt, „unfreiwillig&quot; keinen Geschlechtsverkehr zu haben. Dies mündet darin, dass sie behaupten, von Frauen “unterdrückte Opfer” zu sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Ideologie ist nicht nur absurd, sie ist auch lebensbedrohlich. In den USA und Kanada gehen Expert*innen von mehr als 50 Todesopfern durch Incels seit 2014 aus. Dieser ansteigende Einfluss der Incel-Szene auf junge Männer ist auch zunehmend in Deutschland zu beobachten und endet auch hier häufig in Gewalttaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Attentäter von Halle/Saale, der bei seinem antisemitischen Anschlag 2019 zwei Menschen erschoss, hatte Verbindungen zur Incel-Szene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Junge Männer haben ein besonderes Radikalisierungspotenzial für antifeministisches und rechtsextremes Gedankengut, das sich vor allem im digitalen Raum verbreitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um den Schutz von FLINTA*s zu gewährleisten, fordern wir, dass diese Gefahr von der Politik ernstgenommen wird und Bildungs- sowie Präventivmaßnahmen getroffen werden. Die digitalen Plattformen, auf welchen sich die Akteure und Täter vernetzen, müssen in die Verantwortung genommen werden, entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung dieser Ideologie umzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schutz vor sexualisierter Gewalt im Netz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verbreitung menschenfeindlicher Ideologien im Netz führt auch zu einer Zunahme von digitaler Gewalt an FLINTA*-Personen. Diese Art von Gewalt beinhaltet unter anderem Überwachung, Identitätsmissbrauch/-diebstahl, Veröffentlichung intimer Fotos und Cyberstalking, beginnt aber bereits bei Hasskommentaren und ungefragten Dickpics.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Damit FLINTA*-Personen sich sicher im Netz aufhalten können, muss das geltende Recht auch im digitalen Raum umgesetzt werden - und das eben auch von den besagten Plattformen selbst! Dabei ist es wichtig, dass Fälle digitaler Gewalt barrierearm zur Meldung gebracht werden können, ohne dass die Plattformen den Betroffenen Steine in den Weg legen. Außerdem muss die Polizei auf solche Fälle konkret geschult werden, um angemessen reagieren zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die technischen Entwicklungen künstlicher Intelligenz erweitern sich die Möglichkeiten der Täter immer rasanter. Diese erstellen von Betroffenen sogenannte “Deep-Fakes”. Dabei werden teilweise täuschend echte sexualisierte Inhalte, vor allem von FLINTA*-Personen erstellt. Oft spielen sich diese Handlungen ohne das Wissen der Betroffenen ab. Dabei werden nicht nur die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt: Die Täter wollen ihre Opfer demütigen und entmündigen. Dabei kommen sie viel zu häufig ungestraft davon.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir als GRÜNE JUGEND Rheinland-Pfalz wollen, dass alle FLINTA*s ohne Angst vor solchen Übergriffen im digitalen Raum und abseits der Bildschirme leben können! Deshalb fordern wir einen Ausbau der Hilfsangebote für Betroffene, eine konsequente Verfolgung der Täter, Präventionsmaßnahmen und eine Anpassung des Rechtssystems, damit sowohl die Täter entsprechend bestraft werden, als auch die Plattformen ihrer Verantwortung nachkommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>wirksame sowie auskömmlich finanzierte Gewalthilfeangebote!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die gerechte Beteiligung von FLINTA*-Personen bei allen Debatten, egal ob öffentlich oder parteiintern!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ein Ende von Rollback-Diskursen, um eine gleichberechtigte Zukunft zu ermöglichen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Feminismus wieder als Kampfbegriff zu leben!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>geschlechtsspezifische Gewalt als solche zu benennen, ernstzunehmen und zu bekämpfen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bildungs- und Präventionsarbeit gegen Gewalt an allen Bildungseinrichtungen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>geltendes Recht im digitalen Raum durchzusetzen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine konsequente Strafverfolgung, wenn sexualisierte Deepfakes erstellt wurden!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>eine Verpflichtung der Plattformen, Deepfakes schnell und konsequent zu löschen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Quellen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/516447/incels/">https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/516447/incels/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://www.frauenhauskoordinierung.de/themenportal/gewalt-gegen-frauen/gewaltformen/digitale-gewalt">https://www.frauenhauskoordinierung.de/themenportal/gewalt-gegen-frauen/gewaltformen/digitale-gewalt</a></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 23:48:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Ermächtigung des Landesvorstands, zu aktualisierende Ordnungen und Dokumente ohne Satzungsrang neu zu fassen</title>
                        <link>https://gjrlp.antragsgruen.de/lmv80/Ermachtigung-des-Landesvorstands-zu-aktualisierende-Ordnungen-und-Dok-5006</link>
                        <author>Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND RLP (dort beschlossen am: 24.09.2026)</author>
                        <guid>https://gjrlp.antragsgruen.de/lmv80/Ermachtigung-des-Landesvorstands-zu-aktualisierende-Ordnungen-und-Dok-5006</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesmitgliederversammlung ermächtigt den Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz, die im Zuge des aktuellen Satzungsprozesses zu aktualisierenden Ordnungen ohne Satzungsrang neu zu fassen. Dies umfasst folgende Ordnungen und Dokumente:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Geschäftsordnung des Landesschiedsgerichts,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Festsetzungen zum Awarenessteam und Jugendschutzkonzept,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlordnung für Versammlungen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mustersatzung für Kreisverbände,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Muster für einen Konsensparagraph (“Muttibrief” - Freistellung für Versammlungen),</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Vorlagen für Anträge und Anfragen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand erstattet spätestens bei der nächsten Landesmitgliederversammlung Bericht über den Sachstand der Neufassung und gibt allen Mitgliedern der GRÜNEN JUGEND Rheinland-Pfalz die Möglichkeit zur Beteiligung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus Zeitgründen war eine Fertigstellung der sieben genannten Ordnungen/ Dokumente bis zur Antragsfrist nicht möglich. Da für sie jedoch kein Satzungsrang besteht, müssen sie nicht auf einer LMV beschlossen werden, sondern der Landesvorstand sollte pragmatischerweise ermächtigt werden, sie selbstständig neu zu fassen. Dass darüber - spätestens bei der nächsten LMV - Bericht erstattet werden muss und alle Mitglieder Input/ Änderungswünsche usw. einbringen können, versteht sich von selbst.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 10:39:16 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>